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Entsorgungs-Tipps

Bei all den verschiedenen Materialien, Entsorgungshinweisen und Abfallsorten fällt es heutzutage manchmal schwer richtig zu trennen. Umso praktischer, wenn auf einer Seite alle zusammengefasst sind – egal ob Wertstoffe, elektrische und elektronische Abfälle, Sonder- oder  Giftabfälle. Unsere Entsorgungstipps geben Aufschluss über die einzelnen Abfälle, zeigen, was bei der Separatsammlung zu beachten ist und geben Tipps, wie diese Abfälle vermieden und verwertet werden können.

Alteisen

Alteisen

Die Separatsammlung und Verwertung von Alteisen und Altmetallen ist ökologisch sinnvoll. 

Diese Materialien können beliebig oft und ohne Qualitätsverlust recycelt werden. Damit werden wichtige Rohstoffe und Energie geschont. Eine nachträgliche Trennung, des zusammen mit dem Siedlungsabfall über die Kehrichtverbrennung entsorgten Alteisens und Altmetalls, ist meist nur zum Teil möglich (Magnetabscheidung von Eisen) oder sehr aufwendig (Nichteisenmetalle). Zudem entlastet die Separatsammlung die gemischte Siedlungsabfallmenge. Schätzungen gehen von rund 9 kg Altmetall je Einwohnerin und Einwohner und Jahr aus.

 

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Altpapier

Altpapier

Altpapier wird in den Papierfabriken als Faserstoff im Produktionsprozess von neuem Papier oder Karton eingesetzt.

 

Dadurch werden wertvolle Rohstoffe geschont. Zudem entlastet diese Sammlung die gemischte Siedlungsabfallmenge um rund 100 kg je Einwohnerin und Einwohner und Jahr.

 

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Altkarton

Altkarton

Wie Ökobilanzen zeigen, ist die Sammlung und Verwertung von Altkarton ökologisch sinnvoll.

Altkarton wird in den Papier- und Kartonfabriken hauptsächlich für die Produktion von Graukarton eingesetzt. Damit werden wertvolle Rohstoffe eingespart. Die Sammlung im Fürstentum Liechtenstein entlastet die gemischte Siedlungsabfallmenge um schätzungsweise 500 Tonnen pro Jahr.

 

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Altöl/Speiseöl

Altöl/Speiseöl

Altöl kann bei einer unsachgemässen Entsorgung zu Verunreinigungen von Wasser und Boden führen. 

 

Durch die Verwendung von Altöl als Brennstoffersatz (z.B. in Zementwerken) sowie Altspeiseöl zur Biodieselproduktion können Ressourcen wie Kohle, Erdöl und Raps geschont werden.

Altöl und Speiseöl sind in separaten Behältern zu sammeln und dürfen nicht vermischt werden.


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Aluminiumgetränke- und Stahlblechdosen

Aluminiumgetränke- und Stahlblechdosen

Aluminiumgetränkedosen:

Die Sammlung und Verwertung von Aluminiumgetränkedosen ist aus Umweltschutzsicht zweckmässig. 

 

Insbesondere wird bei der Verwendung von Sekundäraluminium anstelle von Primäraluminium bis zu 95 % der zur Herstellung von Aluminium benötigten Energie eingespart. Die anfallende Menge wird auf rund 15 Aludosen je Einwohnerin und Einwohner und Jahr geschätzt.

 

Stahlblechdosen (inklusive Weissblech):

Die separate Sammlung und Verwertung von sauberen Stahlblech und Weissblechverpackungen (als Korrosionsschutz mit einer Zinnschicht überzogenes Stahlblech) sind ökologisch sinnvoll. Es werden dabei die Ressourcen Stahl bzw. Eisen und Zinn eingespart.

Die Menge an Stahlblechverpackungen wird auf rund 3 kg je Einwohnerin und Einwohner und Jahr geschätzt. Mehr als die Hälfte davon stammt aus dem Bereich Tiernahrungsverpackungen.


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Batterien/Akkus

Batterien/Akkus

Batterien und Akkumulatoren enthalten Schwermetalle wie Cadmium, Quecksilber und Zink.



Diese Schädigen die Enzyme von Bakterien, Pflanzen, Tieren und Menschen und greifen auch das zentrale Nervensystem an. Der Hauptanteil des gesamten Quecksilbers im Siedlungsabfall stammt von gedankenlos weggeworfenen Batterien. Beim Recycling können 60% der Ausgangsstoffe zurückgewonnen werden.

 

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Glasflaschen/Konservendosen

Glasflaschen/Konservendosen

Die Sammlung und Verwertung von Verpackungsglas (Hohlglas) ist aus ökologischen Gründen vorteilhaft. 

Zum einen werden die Kehrichtverbrennungsanlagen von einer grossen Menge nicht brennbarer, und die Deponien von einem grossen Volumen inerter Abfälle entlastet. Das Altglas-Abfallaufkommen beträgt im Fürstentum Liechtenstein rund 20kg je Einwohnerin und Einwohner und Jahr. Der Einsatz von Altglas spart in der Neuglasproduktion Rohstoffe und Energie. Pro Altglasanteil von 10% werden rund 2.5% der benötigten Energie eingespart (z.B. beim Grünglas mit einem Altglasanteil von 81% rund 20% Energieeinsparung). 
Neben der Verwendung von Altglas zur Neuglasproduktion spielt auch die Ganzglassammlung und die Verwendung von Mehrwegflaschen eine wichtige Rolle.

 

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Leuchtstofflampen

Leuchtstofflampen

Leuchtstofflampen eignen sich nicht für die Entsorgung über den Hauskehricht. 

 

Da sie Quecksilber und andere Schwermetalle enthalten und bei einer unsachgemässen Entsorgung die Umwelt schädigen können. Die im privaten Haushalt des Fürstentums Liechtenstein zur Entsorgung anfallenden Mengen an Leuchtstofflampen betragen etwa 4000–5000 Stück je Jahr.

 

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PET

PET

Ökobilanzen zeigen, dass die Separatsammlung und Verwertung von Getränkeflaschen aus PET (Polyethylenterephthalat) ökologisch sind (grössere Mengen eines einheitlichen, hochwertigen Kunststoffes). 

 

Daneben entlasten solche Sammlungen auch die gemischten Siedlungsabfallmengen. So wird die jährlich im Fürstentum Liechtenstein anfallende Menge an PET Getränkeflaschen auf etwa 3 Kilogramm je Einwohnerin und Einwohner geschätzt.

 

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Sonder-/Giftabfälle

Sonder-/Giftabfälle

Sonder- und Giftabfälle sind Stoffe mit besonders schadstoffreichen Komponenten, die aufgrund ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften für die Umwelt problematisch sind.

Sie gehören aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht in den Kehricht oder ins Abwasser. In einer Kehrichtverbrennungsanlage können solche Stoffe zu unkontrollierten Reaktionen führen und eine unvollständige Verbrennung, Bunkerbrände und Verpuffungen verursachen. Ausserdem können Sonderabfälle in der Kanalisation zu mechanischen Schäden führen und die biologische Abbauvorrichtung in der Kläranlage beeinträchtigen. Die jährlich anfallende Sonder- und Giftabfallmenge aus dem Haushalt wird auf etwa 
0,5 Kilogramm je Einwohnerin und Einwohner geschätzt.

 

Abgabe Problemstoffe: 2 x jährlich in jeder Gemeinde - Termine siehe Webseite der jeweiligen Gemeinde

 

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Textilien/Schuhe

Textilien/Schuhe

Die Sammlung von alten, von den Besitzern nicht mehr getragenen Kleidern ist aus ökologischer und humanitärer Sicht sinnvoll. 

 

Zudem entlasten solche Sammlungen auch die gemischten Siedlungsabfallmengen. Die jährlich anfallende Menge an Textilien und Schuhen beträgt etwa 12 Kilogramm je Einwohnerin und Einwohner.

 

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Kunststoffe

Kunststoffe

Verschiedene Kunststoffe - jetzt im SUPERSACK sammeln.

Shampoo- und Waschmittelflaschen, ÖL- und Essigflaschen, Lebensmittelverpackungen, Milchflaschen, Becher, Schalen, Blumentöpfe, Eimer, Körbe, Kanister, PET-Artikel, Getränkekarton, Miclhverpackungen, Folien, Verpackungsmaterial, Schrumpf und Stretschfolie, Styropor

 

Mehr Infos unter www.supersack.li

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